Unsere Tradition seit 1878

Seit 1878 wird bei uns die feine Konditorkunst gepflegt. Die eigenen Rezepturen sind ein Geheimnis und gehören genauso zur Tradition wie auch die hohe Qualität unserer handwerklich hergestellten Konditorei-Produkte.

Seit der vorletzten Jahrhundertwende, als Ernst Rabien der Titel des Hofconditors in Potsdam verliehen wurde, ist viel geschehen.

Heute führen wir die Konditorei Rabien in vierter Generation in Berlin, und wir sind alle gespannt, wie unsere Familiengeschichte weiter geht...



Konditorkunst und Handwerk seit 1878
"Treffpunkt für alles, was in Potsdam Rang und Namen hatte"

In der kaiserlich-königlichen Residenzstadt Potsdam eröffnet Ernst Rabien ein Café, erhält den Titel eines "Fürstlichen Hofconditors" und bewirtet Prinzen, Gardeoffiziere, Einheimische und Touristen.

Das Eckhaus am Nauener Tor im Holländischen Viertel wurde ein Treffpunkt für alles, was in Potsdam Rang und Namen hatte, und manche Droschke, die vom Bahnhof zum Marmorpalais oder zum Belvedere auf dem Pfingstberg fuhr, hielt bei Rabien für eine Kaffeepause.

Konditorkunst und Handwerk seit 1878

Die Tochter des Kaisers, August Bebel, später Kurt Tucholsky gehören ebenso zu den Gästen wie Filmstars aus den nahegelegenen Studios in Babelsberg. Das Haus Rabien spiegelt den Glanz der Stadt während der Zeit des Hohenzollernkaisers Wilhelm II. wider, erlebt den Niedergang, den 1. Weltkrieg, die Weimarer Republik, die braune Diktatur. Eine Fortführung des Geschäftes unter sozialistischen Bedingungen in der DDR scheitert; dem Ende in Potsdam folgt der Neuanfang im Westen Berlins.

Konditorkunst und Handwerk seit 1878
Der Versand in alle Welt

Das Versandgeschäft begann bereits mit Potsdamer Kunden, die verstreut in aller Welt auf die Spezialitäten Rabiens nicht verzichten wollten. Söhne des Potsdamer Adels, die damals in deutschen Kolonien Dienst taten oder Schauspieler, die mittlerweile in Hollywood ansässig waren, fragten nach den leckeren Produkten. Besonders zu Weihnachten kamen Anfragen aus dem Ausland, insbesondere Japan.

Die Rabien Tradition und der Ferne Osten

Die Geschäftsbeziehungen zum Fernen Osten konnten fortdauernd ausgebaut werden, sodass sich der Original Rabien Baumkuchen nun äußerster Beliebtheit erfreut. Sowohl in japanischen Kaufhäusern als auch Spezialitäten-Geschäften ist mittlerweile unser Baumkuchen regelmäßig erhältlich.

Ein Kompliment kommt aus Japan, von Literatur-Nobelpreisträger Kenzaburo Oe: For Mr. Klaus Rabien, with respects and thanks, especially to your effort to introduce the true Baumkuchen in Japan! Kenzaburo Oe, 8th April 06.

Rabien und die Zeitgeschichte

Ein farbiger Spiegel der Geschichte unseres Hauses zwischen 1905 und 1955 - und zugleich der Zeitgeschichte - erschien 1955 als Sonntagsserie der BERLINER MORGENPOST unter dem Titel: "In Potsdam mal konditern gehn..." Geschichte aus 5 Jahrzehnten – erlebt im Café Rabien.

Die Generationen wechseln, die gute Tradition bleibt

Durch alle Generationen galt und gilt ein hoher Qualitätsanspruch für die traditionelle handwerkliche Fertigung. Heute führen wir die Konditorei Rabien in vierter Generation in Berlin, und wir sind alle gespannt, wie unsere Familiengeschichte weiter geht...

Die Geschichte muss nicht umgeschrieben werden. Aber für das Fortschreiben haben wir uns noch einige leere Seiten aufgehoben.

Ihr Johannes Rabien




Rabien Preislisten

Wir sind für Sie da

das neue Rabienlogo mit Cafe
Konditorei Rabien
Klingsorstr.13 - 12167 Berlin

Öffnungszeiten 2017
  • Montag bis Samstag 9.00 - 18.00
  • Sonn- und Feiertag 12.00 - 18.00

  • Sonderöffnungszeit Heiligabend
    Sonntag 24.12. von 9.00 - 13.00

  • Die Konditorei ist geschlossen vom
    25.12.17 bis einschliesslich 01.01.2018

Telefonische Baumkuchen Bestellungen Telef. Bestellungen: (030)791 65 95
Weitere Informationen

Wo gibt es Rabien-Torten

Eine Auswahl feiner Konditoreien, in denen unsere Produkte inklusive tagesfrischer Torten erhältlich sind Mehr >